AKTUELLE INFORMATIONEN
FÜR UNTERNEHMEN ZU

COVID-19

In den einzelnen Rubriken versuchen wir möglichst aktuell zur derzeitigen Situation alle relevanten Informationen für Sie zu bündeln. HAGEN.BUSINESS hat zudem einen Twitter-Account und einen Unternehmensnewsletter ins Leben gerufen, um Sie mit aktuellen Informationen zu versorgen.

FÖRDERUNG + DOWNLOADS
Förderübersicht

Die aktuelle Förderübersicht
Pandemiebedingte Förderprogramme
Stand: 07.01.2022

Digitalisierung im Mittelstand
Übersicht der Förderprogramme
Stand: 06.11.2021

Informationsmaterial

Leitfaden zur Erstellung eines Hygienekonzepts
Vorlage PDF
Vorlage Word
Stand: 08.05.2020

ANLAUFSTELLEN
Allgemeine Kontaktdaten

Gesundheitsamt Hagen
Fachbereich für Gesundheit und Verbraucherschutz

02331 207-5000 | E-Mail | Webseite
ServiceCenter Landesregierung NRW
Fachbereich für Gesundheit und Verbraucherschutz

0211 91191001 | E-Mail | Webseite

Betriebliche Informationen

HAGEN.BUSINESS
Ansprechpartner zur Fördermittelberatung

02331 80999-46 Susann Schäfer-Biscan |
E-Mail

Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen
Die SIHK vertritt die Interessen der Gewerblichen Wirtschaft ihres Bezirks (Hagen, Märkischer Kreis sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis ohne Witten und Hattingen). Mitglieder der Industrie- und Handelskammer sind alle Gewerbetreibenden aus Industrie, Handel, Verkehr, Banken, Versicherungen und Dienstleistungen.

02331 390-333 | E-Mail | Webseite
DEHOGA Westfalen
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Westfalen) ist die Berufsorganisation des Gastgewerbes in Westfalen. Wir vertreten die Interessen der Unternehmer, die in der Hotellerie und Gastronomie tätig sind.

02385 932-70 | E-Mail | Webseite
DEHOGA Bundesverband
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband nimmt als Unternehmer- und Berufsorganisation die berechtigten Interessen von Hotellerie und Gastronomie in der Bundesrepublik wahr.

030 726252-0 | E-Mail | Webseite
Bundesarbeitsgemeinschaft der Kreishandwerkerschaften
Die Arbeitsgemeinschaft der Kreishandwerkerschaften in der Bundesrepublik Deutschland, kurz Bundesarbeitsgemeinschaft, ist die 1989 gegründete Dachorganisation der Kreishandwerkerschaften in der Bundesrepublik Deutschland. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen der Kreishandwerkerschaften und damit auch die "Gesamtinteressen des selbständigen Handwerks", wie es die Handwerksordnung für die Kreishandwerkerschaften gesetzlich regelt.

02331 62468-0 | E-Mail | Webseite
Handelsverband NRW
Der Handelsverband NRW vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von über 100.000 Einzelhandelsbetrieben jeglicher Unternehmensform und -größe gegenüber dem Gesetz- und Verordnungsgeber auf der Landesebene, sowie gegenüber den Parteien, Behörden und in der Öffentlichkeit.

0211 498 06-0 | E-Mail | Webseite

Kurzarbeit + Quarantäne

Agentur für Arbeit Hagen
Die Agentur für Arbeit, Ihr kompetenter Ansprechpartner für die Arbeits- und Ausbildungsvermittlung. Ebenso erhalten Unternehmen Informationen zu Kurzarbeitergeld.

02331 202-200 Zusätzliche Notfallnummer |
0800 45555-00 Arbeitnehmer |
0800 45555-20 Arbeitgeber, auch Kurzarbeit |
0800 45555-10 Inkassoservice |
E-Mail  |
Webseite Arbeitsagentur vor Ort |
Webseite Kurzarbeitergeld-Information |
Webseite Kurzarbeitergeld-Video
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Der LWL erfüllt Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur.

Informationen zu Entschädigungsleistungen| Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz | Webseite

Liquidität

NRW.BANK-Service-Center
Sollten Sie allgemeine Informationen bezüglich der Liquiditätssicherung benötigen, hilft Ihnen die landeseigene Förderbank NRW.BANK gerne weiter. Die Förderberater der NRW.BANK informieren und beraten individuell und diskret über die Förderinstrumente des Landes. Wichtig ist, sich so früh wie möglich zu melden, um gezielt und rechtzeitig alle Möglichkeiten auszuloten.

0211 917414800 | E-Mail
Bürgschaftsbank NRW
Die Bürgschaftsbank ermöglicht aktuell auch eine Express-Bürgschaft innerhalb von 72 Stunden.

0211 917414800 | Webseite
+

FAQ
Fragen + Antworten

+ Allgemeine Information zum Coronavirus
Das Gesundheitsamt Hagen hat für medizinische Fragen zum Coronavirus eine Hotline eingerichtet. Die erreichen diese unter der Rufnummer 02331-2073934. Für allgemeine Informationen können Sie die städtische Rufnummer unter 02331-207 5000 nutzen.
+ Regeln in Hagen
Landesweit gelten Regeln zu Zutrittsregelungen sowie Kontaktreduzierungen. Am Arbeitsplatz gilt aktuell die sogenannte 3G-Regel. Der Zutritt muss entsprechend kontrolliert werden. Alle weiteren Regeln die aktuell in Hagen gelten finden Sie hier

+ Bekomme ich als Selbständige*r oder Unternehmen finanzielle Unterstützung in Form eines Sofort-Zuschusses in Nordrhein-Westfalen?
Ja, es kann weiterhin die Überbrückungshilfe III Plus sowie die Neustarthilfe (für Soloselbstständige, angehörige der freien Berufe und Co.) beantragt werden. Die Verländerung gilt zunächst bis zum 31.03.2022
Sofern noch nicht geschehen, benötigen Sie hierfür die Unterstützung Ihres Steuerberaters o.ä.
Die Überbrückungshilfe IV ist aktuell in Planung
Genaue Förderkonditionen sowie die jeweils geltenden Rahmenbedinungen finden Sie hierDetails
+ Welche Förderhilfen für von der Krise betroffenen Unternehmen stehen in NRW zur Verfügung?
Neben den Coronahilfen des Bundes stehen optional auch Kredite der Förderbanken NRW.BANK und KfW.Bank zur Verfügung. Diese können im Hausbankverfahren beantragt werden. Konditionen sind abhängig von Unternehmengröße sowie Kredithöhe. Für weitere Informationen steht Ihnen unsere Förderübersicht zur Verfügung. Gerne beraten wir Sie auch persönlich. Hierzu können Sie sich unter 02331-80999.46 an uns wenden.
+ Gibt es ein steuerliches Hilfsangebot für Unternehmen?
Es konnten im vergangenen Jahr Steuerstundungen beim zuständigen Finanzamt geantragt werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren zuständigen Sachbearbeiter, um zu erfragen welche Möglichkeiten diesbezüglich in diesem Jahr bestehen.
+ Einschränkungen für Gastronomie
Gastronomiebetriebe dürfen neben dem Außer-Haus-Geschäft unter Wahrung der 2G+ Regel (geimpten oder genesen Personen plus zusätzlichem Schnelltest nicht älter als 24h) den Betrieb auch im Innenbereich aufnehmen. Für Personen mit sogenannter Booster-Impfung, genesene Personen oder Personen deren 2. Impfung mehr als 14 Tage und weniger als 90 Tage zurückliegt, entfällt die zusätzliche Testpflicht.
+ Wie kann ich in meinem Betrieb Vorsorge treffen? / Wie stelle ich einen betrieblichen Pandemieplan auf?
Zur Erstellung eines Hygienekonzepts können Sie gerne unsere Vorlage nutzen die wir Ihnen zur Verfügung stellen.
Weitere zu treffenden Maßnahmen finden Sie in der Coronaschutzverordnung under der dazugehörigen Anlage in der jeweils gültigen Fassung hier oder im unteren Bereich unserer Website.

(Quelle: HAGEN.BUSINESS, Stand 16.10.2020)        
+ Darf ein Arbeitnehmer der Arbeit fernbleiben, weil er Angst vor Ansteckung hat?
Grundsätzlich darf ein Arbeitnehmer die Arbeit nicht verweigern, weil die Ansteckungsgefahr bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin erhöht sein könnte. Im Einzelfall kann der Arbeitgeber aber bei einer konkreten Gefährdung aufgrund seiner Fürsorgepflicht verpflichtet sein, den Arbeitnehmer von der Arbeit freizustellen oder Arbeit im Homeoffice zu erlauben, wenn diese Möglichkeit besteht.

(Quelle: SIHK zu Hagen, Stand: 16.10.2020)        
+ Was passiert, wenn Mitarbeiter wegen des Virus nicht arbeiten dürfen?
Bricht eine Pandemie aus, kann die zuständige Behörde Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz (IFSG) treffen und zum Beispiel eine Quarantäne verhängen. Dabei kann für Arbeitnehmer ein Tätigkeitsverbot ausgesprochen werden. Für den daraus folgenden Verdienstausfall kann der Arbeitnehmer eine Entschädigung beanspruchen. Diese Entschädigung zahlt bis zu sechs Wochen lang der Arbeitgeber, der wiederum einen Erstattungsanspruch gegen die zuständige Behörde hat. Dies gilt jedoch nur dann, wenn der Arbeitnehmer nicht aus anderen Gründen einen Anspruch auf Zahlung hat. Sollte wegen des Coronavirus ein Tätigkeitsverbot, z.B. Quarantäne, ausgesprochen werden, können Betriebe eine Entschädigung für die Fortzahlung von Löhnen und Gehältern beantragen. Zuständig ist der Landesverband Westfalen Lippe (für die Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster).

(Quelle: SIHK zu Hagen, Stand: 16.10.2020)        
+ Was kann ich tun, wenn ich glaube, dass Mitarbeiter meines Unternehmens am Coronavirus erkrankt sein könnten?
Als Verdachtsfälle gelten derzeit Patienten, die Symptome einer Corona-Erkrankung aufweisen und sich bis 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt mit einem Erkrankten hatten. Besteht ein Verdacht, sollte zunächst der arbeitsmedizinische Dienst oder der jeweilige Hausarzt informiert werden. Verdachtsfälle werden dann von dem jeweiligen Arzt dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt kümmert sich dann um einen Test auf das Corona-Virus. Personen, die keine typischen Krankheitsanzeichen haben, aber trotzdem besorgt sind, weil sie sich eventuell angesteckt haben könnten, können sich über das Robert-Koch-Institut oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informieren.
Sollte sich ein Verdacht bestätigen, sind auch alle Kontaktpersonen der infizierten Person im Unternehmen zu testen.

(Quelle:Robert-Koch-Institut, Stand: 16.10.2020)        
+ Was muss ich beachten, wenn ich Mitarbeiter ins Ausland entsende?
Aufgrund der weltweit anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus sollte derzeit von Reisen ins Ausland abgesehen werden. Auch innerhalb Deutschlands gelten derzeit verschiedene Einschränkungen die Reisen beeinträchtigen können. Sollte eine Dienstreise nicht vermieden werden können, sollten im Vorfeld die aktuellen Informationen bezüglich möglicher ReiseeinschränkungenReisewarnungen und Risikogebietsausweisungen des Robert-Koch-Institutes beachtet werden.

(Quelle: Robert-Koch-Institut, Stand: 16.10.2020)        
+ Was kann ich sonst noch tun (Notfall-Handbuch)?
Auch unabhängig vom Coronavirus ist es für Unternehmen immer empfehlenswert, für den Fall einer Erkrankung des Geschäftsführers/der Geschäftsführerin ein “Notfall-Handbuch”, etwa mit Vollmachten, einem Vertretungsplan, Informationen zu Kunden- und Lieferantenstrukturen und einer Dokumentenmappe mit Bankverbindungen, Passwörtern zur Verfügung zu haben.

(Quelle: SIHK zu Hagen, Stand: 18.03.2020)
+ Als freischaffende*r Künstler*in lebe ich von meinen Einkünften aus Gigs und Aufführungen. Habe ich die Möglichkeit finanzielle Unterstützung zu erhalten, da Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie nun alle abgesagt werden?
Für freischaffende Künstler*innen gibt es die Möglichkeit Stipendien zu beantragen. Sofern dies nicht in Frage kommt, sollte geprüft werden, ob eines der weiteren Programme des Pakets NEUSTART KULTUR beantragt werden kann. Sie finden hierzu eine Auflistung aller Möglichkeiten in unserer FörderübersichtFörderübersicht.


[Quelle: Land NRW, Stand: 16.10.2020]        
+ Bekomme ich als Unternehmer Unterstützung, wenn ich meinen Mitarbeitern die Möglichkeit zum Homeoffice einrichten möchte? 
Es gibt verschiedene Förderprogramme des Bundes die eine Beratung zu Digitalisierungsmaßnahmen in Unternehmen fördern und die Einführung von mobilem Arbeiten unterstützen. Je nach Programm können ggf. auch Zuschüsse zu Investition in Hard- und Software in Anspruch werden sofern Sie für Ihr Unternehmen bereits einen Digitalisierungsplan aufgestellt haben. Die verschiedenen Programme finden Sie in unserer Förderübersicht Digitalisierung. Gerne beraten wir Sie auch persönlich.
+ Wir haben bisher keine Homeoffice-Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter eingerichtet.  Wir sind auch nicht sicher, ob wir die nötigen Voraussetzungen für die Einführung von Homeoffice- oder Telearbeitsplätzen erfüllen. Kann man als Unternehmen Unterstützung Unterstützung bei der Einführung erhalten? 
Auch diese Frage kann mit einem klaren JA beantwortet werden. Das Förderprogramm Potentialberatung NRW kann hier unterstützen. So können Unternehmen beispielsweise eine Potentialanalyse im Rahmen der Potentialberatung NRW durchführen, um eine Strategie zu erstellen, wie die Möglichkeit des Homeoffice für Mitarbeiter gestaltet werden muss um den Dienstbetrieb zielführend auch außerhalb der betrieblichen Räumlichkeiten erhalten zu können. Zusätzlich wird mit der Potentialanalyse auch herausgearbeitet, wie die die vorhandene IT-Infrastruktur eingesetzt werden kann oder welche weiteren technischen Lösungen notwendig sind. Im Rahmen der Beratung kann auch gemeinsam ein Plan erarbeitet werden, welche Mitarbeiter oder welche Abteilungen problemlos im Homeoffice ihrer Tätigkeit weiter nachkommen können. 

Übrigens: die gewonnenen Erkenntnisse unterstützen Ihren Betrieb natürlich nicht nur während der Corona-Krise. Sie können langfristig im Betrieb eingesetzt werden und so die Mitarbeiterzufriedenheit oder die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. 

Sprechen Sie uns gerne an unter der Rufnummer 02331 80999-46 oder der  E-Mail-Adresse susann.schaefer-biscan@hagen.busniness

(Stand: 16.10.2020)        
+ Mein Unternehmen hat betriebliche Weiterbildungen der Mitarbeiter geplant und hatte für diese einen Bildungsscheck NRW beantragt. Müssen wir die Schecks nun zurückgeben, da die Weiterbildung abgesagt wurde?
Eine Rückgabe eines Bildungsschecks ist nicht notwendig. Der Bildungsscheck hat kein Verfallsdatum und kann bei den angegebenen Anbietern auch zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden, wenn der Weiterbildungsbetrieb wieder aufgenommen wird.

(Stand: 16.10.2020)        
+ Wir haben für unsere Mitarbeiter*INNEN eine Weiterbildung mit einem Bildungsscheck in Präsenzform gebucht. Dieser Kurs wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Gibt es andere Möglichkeiten, die Weiterbildung dennoch durchzuführen?
Ja, der Bildungsscheck NRW kann auch für Weiterbildungen genutzt werden, die nicht in Präsenzform stattfinden. Viele Weiterbildungsanbieter bieten ihre Formate auch als Webinar an, sodass die Weiterbildung dennoch online stattfinden kann. Sollte der ursprünglich gewählte Weiterbildungsträger dieses Angebot nicht unterbreiten, besteht die Möglichkeit den Anbieter zu wechseln. Hierzu muss der neue Weiterbildungsträger auf dem Scheck (nachträglich) erfasst werden.

Frau Schäfer-Biscan steht Ihnen gerne für Rückfragen unter der Rufnummer 02331 80999-46 oder per E-Mail susann.schaefer-biscan@hagen.business zur Verfügung.

(Stand: 16.10.2020)        
+ Welche Tools gibt es für die Kommunikation von Mitarbeitenden im Home-Office?
Zum Beispiel:

Microsoft Teams: Wer bereits MS Office365 nutzt, ist mit Teams gut ausgestattet, da es kollaboratives Arbeiten am einfachsten ermöglicht. In Chats kann man unterschiedliche Teams erstellen und Anhänge beifügen.

Slack: In der kostenfreien Version können bis zu 5 GB pro Teammitglied hochgeladen werden. Slack ist besonders kompatibel mit Google Drive und weiteren Diensten.

Bitrix24: Bitrix bietet die Möglichkeit der Integration von CRM-Systemen. Zudem sind in diesem Programm viele Schnittstellen zu anderen Software-Lösungen integriert. Die kostenlose Version beinhaltet bis zu 5 GB Cloudspeicher.

G-Suite: G-Suite dient nicht nur der Cloud-Speicherung, sondern bietet durch die Integration von Gmail, dem Google-Kalender und Hangouts auch die Möglichkeit zur Kommunikation innerhalb von Unternehmensteams.

Zoom: Zoom ist eine kostenlose Videokonferenz-Lösung. Wer bereits ein Kommunikationsprogramm hat, aber im Homeoffice noch keine qualitative Videotelefonie, kann Zoom als sinnvolle Ergänzung nutzen.        
+ Welche Tools kann man fürs Projektmanagement im Homeoffice nutzen?
Zum Beispiel:

+ Asana: Mit Asana hat man einen Überblick über alle Projekte und kann Fortschritte und Berichte einsehen. Es gibt die Möglichkeit, Arbeitsanfragen zu priorisieren und unterschiedliche Arbeitsvorgänge aus unterschiedlichen Teams zu verknüpfen. Für bis zu 15 Personen in einer Gruppe ist Asana kostenlos.

Bitrix24: Auch das komplexere Programm Bitrix24 kann für Projektmanagement genutzt werden.

Microsoft Planner: Planner gehört ebenfalls der Office365-Familie an. Es können einfach Aufgaben verteilt und in Kan-Ban Boards übersichtlich dargestellt werden. Eine Integration in Teams und Outlook ist gegeben.

Trello: Ähnlich wie im Planner können auch hier einzelne Projekte angelegt werden. Zudem kann man Trello mit anderen Programmen zusammenführen. Die Basisversion ist kostenlos.        
+ Wie kann man aus dem Home-Office größere Datenmengen teilen, Daten sichern und speichern?
Zum Beispiel mit:

+ Dropbox: Bei größeren Synchronisationen bietet Dropbox eine gute Grundlage. Es ist kostenlos bis zu 2 GB nutzbar.

+ Google Drive: 15 GB Speicherplatz mit einer Integration in den Windows-Explorer und vielen Freigabemöglichkeiten für externe Partner.

G-Suite: Ebenfalls von Google angeboten und eher auf unternehmerische Arbeitsprozesse ausgerichtet. Außerdem gibt es doppelten Speicherplatz für Gmail und Google Drive in der Basic Version.

+ Microsoft OneDrive: Das Programm bietet eine Integration mit Windows und iOS. Bis zu 5 GB sind kostenlos. Günstiger wird es für Nutzer, die bereits das Abo von Office365 nutzen.        
+ Wie kann man aus dem Home-Office größere Datenmengen teilen, Daten sichern und speichern?
Zum Beispiel mit:

Dropbox: Bei größeren Synchronisationen bietet Dropbox eine gute Grundlage. Es ist kostenlos bis zu 2 GB nutzbar.

+ Google Drive: 15 GB Speicherplatz mit einer Integration in den Windows-Explorer und vielen Freigabemöglichkeiten für externe Partner.

+ G-Suite: Ebenfalls von Google angeboten und eher auf unternehmerische Arbeitsprozesse ausgerichtet. Außerdem gibt es doppelten Speicherplatz für Gmail und Google Drive in der Basic Version.

+ Microsoft OneDrive: Das Programm bietet eine Integration mit Windows und iOS. Bis zu 5 GB sind kostenlos. Günstiger wird es für Nutzer, die bereits das Abo von Office365 nutzen.        

ERLASSE + ANORDNUNGEN
PDF Downloads

Wer entscheidet, welche Betriebe geschlossen werden müssen und welche nicht?
Letztendlich entscheidet das die sogenannte „Untere Ordnungsbehörde“, also die kreisfreie Stadt oder der Kreis. Sie ist dabei aber nicht frei, sondern an die Weisung des Landes, genauer des Gesundheitsministeriums als oberste Ordnungsbehörde, gebunden.  Aber wie kommen diese Entscheidungen zustande? Bundesregierung und Länderregierungen beraten gemeinsam über notwendige Maßnahmen. Unterstützt werden sie dabei durch das Robert-Koch-Institut (RKI), dass die fachliche Expertise beisteuert. Die Länderregierungen veranlassen jeweils die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen, wobei sie aber nicht eins zu eins daran gebunden sind, was z. B. die unterschiedliche Handhabung in Bayern und NRW erklärt. Die Landesregierung beauftragt das zuständige Ministerium mit dem Erlass der zur Umsetzung notwendigen Weisungen an die kreisfreien Städte und Kreise, die letztendlich per Verfügung bestimmte Maßnahmen anordnen.  Sind die Vereinbarungen von Bund und Ländern noch relativ abstrakt, werden sie auf Landesebene konkretisiert und letztendlich auf kommunaler Ebene detailliert ausgearbeitet. Die Stadt Hagen hat daher bereits die erlassenen Weisungen mit mehreren sogenannten Allgemeinverfügungen umgesetzt und im Amtsblatt veröffentlicht. 
Coronaschutzverordnung ab 16. Januar-CoronaSchVO
Stand: 16.01.2022

Corona-Test-und-Quarantäne-Verordnung ab 16. Januar-CoronaTestQuarantäneVO
Stand. 16.01.2022

Coronabetreuungsverordnung ab 10. Dezember-CoronaBetreuungsVO
Stand: 10.01.2022

Bußgeldkatalog Land NRW ab 04. Dezember
Stand: 04.12.2021

PRESSEMITTEILUNGEN
Stadt Hagen + HAGEN.AGENTUR

Pressemitteilungen der Stadt Hagen
Die Pressemitteilungen der Stadt finden Sie hier
Aktuelle Pressemitteilung der HAGEN.AGENTUR
Unsere Pressemitteilung finden Sie hier
Aktuelle Pressemitteilung der HAGEN.AGENTUR
Unsere Pressemitteilung zum Umgang mit unseren Veranstaltungen bis Ende August finden Sie hier

#HAGENBUSINESSCONNECTS
Kampagne

Wir möchten Unternehmen aus Hagen miteinander vernetzen und zeigen, dass wir Hagener auch in schweren Zeiten zusammen halten! Wir als HAGEN.BUSINESS suchen lokale Unternehmen, die während dieser Corona-Krise in der Lage sind, andere Hagener Unternehmen zu unterstützen:

Zum einen Unternehmen, die durch ihr derzeitiges Geschäftsmodell noch wichtige Dienstleistungen erbringen können, zum anderen aber auch Unternehmen, die selbst schon kreative neue Konzepte entwickelt haben, welche als Inspiration für andere dienen können. Mit der Verwendung des Hashtags #hagenbusinessconnects können sich Unternehmen aktiv auf Social Media melden und ihre Ideen, Konzepte oder Dienstleistungen vorstellen.

Zudem können sich aber auch diejenigen mit den Hashtag aktiv melden, die Unterstützung in Form von Dienstleistungen oder Ideen benötigen. Wer nicht auf Social Media aktiv ist, kann aber auch eine E-Mail an connect@hagen.business schicken.

Wir posten dann als HAGEN.BUSINESS die Beiträge der Unternehmen auf unseren Kanälen (Newsletter, Twitter oder Instagram) mit dem Ziel Hagener Unternehmen miteinander zu vernetzen.
Mehr zu #hagenbusinessconnects erfahren